FMCG 2026

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Fast Moving Consumer Goods prägen den Alltag von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Dazu zählen regelmäßig gekaufte Produkte aus Bereichen wie Lebensmittel, Getränke, Körperpflege, Haushalt oder Hygiene. Das Deutsche Institut für Produkt- und Marktbewertung untersucht die öffentliche Wahrnehmung von FMCG-Marken mithilfe statistischer Erhebungen und KI-gestützter Analysemethoden. Ausgezeichnet werden Marken, die innerhalb ihrer jeweiligen Produktkategorie besonders positive und beständige Ergebnisse erzielen.

Bitte beachten Sie, dass Sie erst mit der Zertifizierung werben dürfen, wenn Sie die Lizenzrechte der Auszeichnung für 2,940€ erworben haben. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf.

FMCG 2026

Das Deutsche Institut für Produkt- und Marktbewertung bewertet FMCG-Marken anhand mehrerer statistisch erfasster Wahrnehmungsdimensionen. Hierzu können insbesondere Markenbekanntheit, wahrgenommene Qualität, Zufriedenheit, Vertrauen, Preis-Leistungs-Wahrnehmung und Weiterempfehlungsbereitschaft zählen. Die konkrete Gewichtung richtet sich nach dem Untersuchungsgegenstand der jeweiligen Studie.

Ausgezeichnete Marken erreichen innerhalb ihrer Vergleichskategorie ein besonders positives Gesamtergebnis. Die Auszeichnung stellt dabei keine Aussage über jedes einzelne Produkt der Marke dar, sondern dokumentiert das Ergebnis der zugrunde liegenden Erhebung zum jeweils ausgewiesenen Untersuchungszeitraum.

Auszeichnungskriterien

FMCG 2026

Die Auswertung basiert auf verschiedenen Faktoren. Zu den Bewertungskriterien gehören unter anderem:

1. Markenbekanntheit

Wie bekannt ist die Marke innerhalb der untersuchten Produktkategorie? Wird sie von Verbraucherinnen und Verbrauchern sicher erkannt und eindeutig bestimmten Produkten, Eigenschaften oder Nutzungssituationen zugeordnet?

2. Wahrgenommene Qualität

Wie wird die wahrgenommene Qualität der Marke beurteilt? Berücksichtigt werden unter anderem die Einschätzung der Produktleistung, die Zuverlässigkeit sowie die Erfüllung der mit der Marke verbundenen Erwartungen.

3. Kundenzufriedenheit

Wie zufrieden sind Verbraucherinnen und Verbraucher insgesamt mit den Produkten der Marke? Untersucht wird, ob die Erfahrungen überwiegend positiv ausfallen und die Marke die persönlichen Anforderungen ihrer Kundinnen und Kunden erfüllt.

4. Preis-Leistungs-Verhältnis

Wie wird das Verhältnis zwischen dem wahrgenommenen Nutzen und dem aufgerufenen Preis eingeschätzt? Entscheidend ist dabei nicht der niedrigste Preis, sondern die subjektiv empfundene Angemessenheit des Angebots.

5. Vertrauen und Bindung

Wie hoch sind das Vertrauen und die Bindung gegenüber der Marke? Analysiert wird, ob Verbraucherinnen und Verbraucher die Marke erneut wählen, weiterempfehlen oder ihr gegenüber eine beständige Präferenz entwickeln.

6. Konsistenz der Wahrnehmung

Wie konsistent fällt die Markenwahrnehmung über unterschiedliche Verbrauchergruppen, Erhebungszeitpunkte und Bewertungsdimensionen hinweg aus? Einzelne positive Nennungen reichen für eine Auszeichnung grundsätzlich nicht aus.

Die Methodik

Im Rahmen der Untersuchung wurden Produkterwähnungen aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Onlinequellen erfasst und ausgewertet. Ziel der Analyse war es, ein möglichst umfassendes Bild davon zu gewinnen, wie Produkte im digitalen Raum diskutiert und wahrgenommen werden.

Die Datenerhebung erfolgte im Zeitraum Mai 2025 bis Januar 2026 und umfasste Erwähnungen aus folgenden Quellen:

Soziale Medien
Twitter/X, Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn und YouTube

Bewertungsplattformen
Trustpilot, Google Reviews, Amazon-Rezensionen und Yelp

Blogs und Foren
Online-Blogs, Nachrichtenportale sowie Diskussionsforen, in denen Konsumentinnen und Konsumenten ihre Erfahrungen und Meinungen teilen

Insgesamt wurden über 10 Millionen Datenpunkte erfasst und in die Analyse einbezogen. Berücksichtigt wurden sowohl direkte Produktnennungen als auch Kommentare, Beiträge und Hashtags mit Markenbezug.

Semantische Analyse

Die gesammelten Produkterwähnungen wurden mithilfe KI-gestützter Verfahren semantisch ausgewertet. Dabei erfolgte nicht nur eine einfache Einordnung in positive, negative oder neutrale Tonalitäten, sondern eine differenzierte Analyse der inhaltlichen Kontexte.

Untersucht wurden unter anderem thematische Dimensionen wie:

  • Vertrauen in die Produkte

  • Kundenorientierung

  • Leistungsfähigkeit

  • Zuverlässigkeit

  • allgemeine Produktreputation

Neben einzelnen Schlüsselbegriffen wurden auch sprachliche Zusammenhänge und semantische Felder berücksichtigt. Dadurch konnten thematisch verwandte Begriffe, Synonyme sowie unterschiedliche sprachliche Kontexte in die Bewertung einbezogen werden.

Sentiment- und Kontextanalyse

Im Rahmen der Analyse wurde zusätzlich eine Sentimentklassifikation durchgeführt. Dabei wird bewertet, ob eine Produkterwähnung überwiegend positiv, neutral oder negativ formuliert ist.

Neben einzelnen Begriffen wurde auch der sprachliche Kontext berücksichtigt, da die Bedeutung von Aussagen stark vom jeweiligen Zusammenhang abhängen kann.

Präsenzanalyse

Neben der Tonalität wurde auch die Häufigkeit der Produkterwähnungen untersucht. Die Analyse berücksichtigt, wie häufig Marken im digitalen Raum diskutiert werden und in welchem Umfang sie Teil öffentlicher Gespräche sind.

Die Kombination aus Tonalität, thematischem Kontext und Erwähnungshäufigkeit ermöglicht eine Einordnung der Produktwahrnehmung im Rahmen der Untersuchung.

Ergebnis

Auf Grundlage dieser mehrstufigen Analyse werden Produkte identifiziert, die im Untersuchungszeitraum überdurchschnittlich häufig und überwiegend positiv im digitalen Raum erwähnt werden.

Diese Produkte können im Rahmen der Studie mit dem Gütesiegel „Beliebtes Produkt 2026“ ausgezeichnet werden.